Herrlich-chillige Vocal-House-Nummer:
Savile – Being (Amadeus ‘In House’ Mix)
Das Original gibt’s bei iTunes.
Herrlich-chillige Vocal-House-Nummer:
Savile – Being (Amadeus ‘In House’ Mix)
Das Original gibt’s bei iTunes.
Na? Die fünfte Jahreszeit gut überstanden? Ja? Und schon wieder oder immer noch Bock zu feiern? Take this!
Hab’ ich gerade in meinen Feeds entdeckt. Sehr feine Pop-Sache, macht Laune und geht in die Beine.
Auf geht’s Richtung Wochenende. Abfahrt!
Der Track “Not of this realtity” im Henry Seitz “Psicofonic Invocation” Mix erinnert mich irgendwie an Huff & Herb – Feeling Good (Epic Mix). Wenn auch nicht mit der gleichen Power hintendran. Nice ist es dennoch!
Leider noch nicht zu kaufen, aber zum Vorbestellen gibt’s das kommende Album “The inner me” von Ashley Wallbridge. Das Album erscheint am 09.03.2012. Dabei handelt es sich nicht schlicht um ein “typisches” DJ-Album. Vielmehr gibt es einen Schnitt durch verschiedene Stile und Richtungen der elektronischen Tanzmusik. Der Schwerpunkt liegt allerdings schon auf Trance. Gelungen!
Hier hat es mir der “Magnus Psybreaks Remix” angetan.
Various Artists – Love Vocal Trance (Amazon MP3)
Various Artists – Love Vocal Trance (iTunes)
Nette Compilation rund um Vocal Trance. Zu meiner persönlichen Schande muss ich gestehen, das ich keinen einzigen Künstler kennen. Naja, hab’ ja auch ein paar Jahre Trance-Abstinenz hinter mir.
Seltsam ist auch hier die VÖ-”Kacke”. Soll heissen, bei iTunes seit dem 14.02.2012 verfügbar, bei Amazon erst ab 28.02.2012.
Ich hab’ die ganze Woche darauf gewartet bzw. gehofft, das der Track auch in deutschen Download-Shops auftaucht. Essig. Verstehen tu’ ich es nicht. Bislang ist DJ Fresh feat. Rita Ora – Hot right now nur im englischen iTunes-Store verfügbar.
Ironischerweise kam heute der Newsfeed, das nun das Album “Kryptonite” von DJ Fresh bei iTunes verfügbar ist. Ist ja “nur” von 2010, das Teil.
Also es scheint, zumindest derzeit nichts anderes zu helfen, als den iTunes Store zu wechseln (auf den obrigen Link klicken, “View In iTunes” anklicken und dann wenn iTunes fragt, den Store wechseln) und den Track dort zu kaufen. Sofern man das hinbekommt.
Achtung: Apple weisst in den Nutzungsbedingungen explizit darauf hin das man 1) das nicht darf und 2) Sie das mitbekommen.
Ich hab’s gar nicht erst versucht, iTunes auszutricksen. Ich nehm’ die Meldung getreu dem Motto “Geht ned” erstmal so hin.
Ich muss allerdings zugeben, das mich das stört. Immer wieder dieser Hickhack, das ein Track nur in einem bestimmten Land verfügbar ist, manchmal auch nur bestimmte Versionen. Was macht das heute noch für einen Sinn?! Früher oder später verbreitet es sich doch irgendwie.
Selbst das Video ist, Gema sei dank, nicht in Deutschland verfügbar. Deswegen greif’ ich hier auch auf das englische YouTube zurück.
Gestern Abend habe ich Hugo Cabret im Kino gesehen. Ein ganz zauberhafter Film von Martin Scorsese. Gut gespielt, schöne Optik, spannende Geschichte.
In entsprechenden Kinos findet sich der Film als 3D. In unserem örtlichen Kinopolis lief er Film schon gar nicht (welch’ eine Überrasschung). So ging es ins Programmkino. Ergo der Film “nur” in 2D.
Wobei ich gestehen muss, das ich bislang nur zwei 3D Filme gesehen habe, die 3D auch wirklich verdienen bzw. gut genutzt haben: Avatar und Disney’s Eine Weihnachtsgeschichte.
Bei vielen Filmen ist mittlerweile 3D leider “aufgezwungen”. 2D Vorstellungen gibt es dann mitunter schon gar nicht. Schade. Den für mich zählt bei einem Film die Geschichte und nicht Dolby Surround, 3D oder sonst was. Effekte sind nicht alles im (Film-)Leben.
Zurück zu Hugo Cabret. Überrascht hat mich die Besetzung. Klar, war im Vorfeld schon bekannt. Hat mich aber um ehrlich zu sein nicht wirklich interessiert.
Interessant und vor allem ungewohnt war die Rolle des Stationsvorstehers besetzt. Sacha Baron Cohen, der ja eher für mehr oder weniger gute Comedy bekannt ist, macht eine gute Figur. Mehr davon Sacha!
Der “unsterbliche” Christopher Lee spielt in einer kleinen Rolle den Bibliothekar Labisse. Jude Law tritt als Hugo’s Vater auf. Ben Kingsley als Georges Méliès sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich.
Hier der Trailer zum Film:
Passend zu diesem schnee-verregneten Tag (zumindest in meinen Breitengraden ist das so) kommt dieser Track:
Was zum Träumen, wie man chillig am Strand liegt.
Gestern Abend kam eine E-Mail in mein Postfach geflattert mit dem Hinweis auf Schote’s neues Video zum Track “After Hour”.
Ich hab’ mir das Teil grad zum Frühstück angesehen. Das war evtl. nicht so die gute Idee, bei der Ego-Perspektive.
P.S.: Ich für meinen Teil hab’ meine bisher erlebten After Hour’s nicht so abgestürzt in Erinnerung
Ein wenig Lesestoff in Sachen Musik-Geschichte habe ich im Blog von drumandbass.de entdeckt:
Die Geschichte des gebrochenen Beats – Part I
Die Geschichte des gebrochenen Beats – Part II
Wie der Name des Blogs und der Artikel erahnen lässt, geht es um Beats und Sounds rund um drum & bass, jungle, 2step und co.
Nette Lektüre!
Ich fange “Das Beste” aus dieser Woche leicht genervt an. Das Grund dafür ist Facebook bzw. genauer gesagt, der Free Track von Oliver Koletzki “Join that spin”. Gute Nummer, ein irgendwie verstörendes Video, aber der Zwang das man bei Facebook registriert sein muss und erstmal “I Like” bzw. “Gefällt mir” klicken muss, um an den Download ranzukommen nervt.
Um genau zu sein, finde ich das immer störend, wenn ich um an einen Free Track ran kommen zu können, meine E-Mail-Adresse oder sonst was angeben muss. Ergo ist es doch nicht “free”, sondern kostet nur die eigene Identität.
Nun gut, zurück zum Thema.
Oliver Koletzki feat. Björn Störig – Join that spin
Bislang nur bei iTunes habe ich Draper mit der gleichnamigen Draper EP entdeckt.
Ein wenig andere elektronische Musik. Spannend!
Den Hit von Olly Murs und Rizzle Kicks gibt’s jenseits vom Original auch in einem clubtauglichen Gewand:
Olly Murs ft. Rizzle Kicks – Heart Skips a Beat (Adrian Funk Club Edit) by Adrian Funk