Kino: Hugo Cabret

Gestern Abend habe ich Hugo Cabret im Kino gesehen. Ein ganz zauberhafter Film von Martin Scorsese. Gut gespielt, schöne Optik, spannende Geschichte.

In entsprechenden Kinos findet sich der Film als 3D. In unserem örtlichen Kinopolis lief er Film schon gar nicht (welch’ eine Überrasschung). So ging es ins Programmkino. Ergo der Film “nur” in 2D.

Wobei ich gestehen muss, das ich bislang nur zwei 3D Filme gesehen habe, die 3D auch wirklich verdienen bzw. gut genutzt haben: Avatar und Disney’s Eine Weihnachtsgeschichte.

Bei vielen Filmen ist mittlerweile 3D leider “aufgezwungen”. 2D Vorstellungen gibt es dann mitunter schon gar nicht. Schade. Den für mich zählt bei einem Film die Geschichte und nicht Dolby Surround,  3D oder sonst was. Effekte sind nicht alles im (Film-)Leben.

Zurück zu Hugo Cabret. Überrascht hat mich die Besetzung. Klar, war im Vorfeld schon bekannt. Hat mich aber um ehrlich zu sein nicht wirklich interessiert.

Interessant und vor allem ungewohnt war die Rolle des Stationsvorstehers besetzt. Sacha Baron Cohen, der ja eher für mehr oder weniger gute Comedy bekannt ist, macht eine gute Figur. Mehr davon Sacha!

Der “unsterbliche” Christopher Lee spielt in einer kleinen Rolle den Bibliothekar Labisse. Jude Law tritt als Hugo’s Vater auf. Ben Kingsley als Georges Méliès sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich.

Hier der Trailer zum Film:

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